Student Projects

Interaction Design // User Experience Design
interactive products - mobile interaction - service design - information design

fluvius

notification alert I Laptophülle - IoT-Device I Jasmin Galle I 2018

Schließe deinen Laptop und verlass dich auf Fluvius. Fluvius gibt diskret einen Überblick über wichtige Mitteilungen. DerNutzer bleibt konzentriert und auf dem neuesten Stand. Bevorzugte Benachrichtigungen können im Voraus ausgewählt werden, um somit z.B. Informationen über Mails, Anrufe oder Kalendereinträge zu erhalten. Bei Eintreffen einer Benachrichtigung, wird das in der Hülle befindliche Ferrofluid durch die darunter liegenden Elektromagneten in Bewegung versetzt und kann so gezielt Bewegungen auf der Laptophülle erzeugen.

Given

Notification Alert I sending one touch to stay in touch I Juliane Baar I 2018

Wir leben in einer global vernetzten Welt, in der wir frei entscheiden können wo wir studieren, arbeiten und leben, wo wir unsere Freunde finden und wo wir unsere Freizeit verbringen. Doch wie schafft man es eine Beziehung, die doch etwas so verbindendes ist mit diesem Lebenswandel zu vereinen? Besonders Studierende haben das Problem in einer anderen Stadt zu leben als der Partner. Auch Kinder wachsen immer häufiger in räumlicher Trennung zu einem Elternteil auf und fühlen sich nicht mehr als Wichtiges Teil dessen Lebens. Soziale Medien können diese Distanz zum Teil überbrücken, jedoch fühlen sich die betroffenen nicht wirklich als würden sie am Alltag des anderen Teil haben. Besonders Kinder haben Angst vergessen zu werden.

GALAXY bytes

notification alert I LED dreads for your hair I Lisa Bungers I 2018

Luna

notification alert I Speech to Text Recognition I Verena Pahlke I 2018

Durch die schnelle Spracheingabe sicherst du deine Idee ohne Zeit zu verlieren. Die Speech to Text Recognition habe ich mit Wit.ai verwirklicht. Über meine Anwendung werden die Sprachaufnahmen vom Nutzer an Wit.ai gesendet, dort in Text umgewandelt und an den Nutzer zurück geschickt.

Keimling

notification alert I IoT I Tian Sheng I 2018

FEUERFLIEGE

notification alert I wearables for everyday life I Tanja Günter I 2018

FEUERFLIEGE

notification alert I wearables for everyday life I Tanja Günter I 2018

Prof. Steffi Hußlein

Um das soziale Miteinander wieder zu stärken, gibt es jetzt die FEUERFLIEGE. Sie hilft mit einer Applikation und einer dazugehörigen Brosche den Usern beim Erstkontakt. Über die App sendet man eine Nachricht, die von anderen FEUERFLIEGEN beantwortet werden kann. Wenn eine andere FEUERFLIEGE Interesse an diesem Treffen hat, schaltet sich die zweite Brosche ein. Sie reagieren ab einer Distanz von ca. 200 Metern. Je geringer der Abstand wird, desto heller leuchtet die Brosche.

Herzstück

notification alert I Iot -Stressabbau I Hannah Berlandi I 2018

Emergaid

notification alert I Notsituationen - IoT I Gina Bastek

SWALLUX

notification alert I IoT - Täglichen Flüssigkeitsbedarf I Lucien Haase I2018

SWALLUX

notification alert I IoT - Täglichen Flüssigkeitsbedarf I Lucien Haase I2018

Es sind 34 Grad Celsius und die Sonne knallt durch’s Fenster, der Körper ruft geradezu „hydriere mich!“ Die smarte Wasserflasche ist in der Lage zu messen, wie häufig man aus ihr trinkt. Anfangs muss Swallux via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden. Dort müssen Angaben über Alter, Gewicht, Geschlecht und Aktivitätsgrad gemacht werden, um das individuelle Tagesziel zu ermitteln.

Priot

notification alert I Tappoints I Josephine Herz I 2018

Lumeria

mobil augmented interaction // augmentierte Bettdecke 2017

StellAR

mobil augmented interaction // astronomisches Lernkonzept 2017

falterfang

mobil augmented interaction // lifecycle - AR 2017

falterfang

mobil augmented interaction // lifecycle - AR 2017

Studentin: Nitzsche Sinah, Leitung: Prof. Steffi Hußlein

Was weißt du eigentlich über Schmetterlinge? Wusstest du, dass viele Arten vom Aussterben bedroht sind? Hast du Lust, mit einer Augmented Reality (AR) App die Falter in einem Tropenhaus virtuell einzufangen und etwas über ihre Lebensweise zu erfahren? Lade dir zunächst die kostenfreie App Falterfang aus dem Appstore herunter und halte dein Handy oder Tablet über einen realen Schmetterling. Jetzt kannst du in Echtzeit augmentierte Informationen über den Falter auf deinem Display sehen. Wenn du mindestens zwei Schmetterlinge gescannt hast, wird die Funktion zum 3D-Drucken freigeschaltet. Du kannst einen der Schmetterlinge ausdrucken lassen und gegen einen kleinen finanziellen Beitrag deinen gedruckten Lieblingsfalter als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Der Erlös der ausgedruckten Schmetterlinge wird für den Erhalt von Schmetterlingen eingesetzt.

Tracteur

mobil augmented interaction // AR 3D Measurement 2017

grity

mobil augmented interaction // Social Media 2017

FOLLOW

mobil augmented interaction // AR Museums Avatar 2017

MIA

mobil augmented interaction // Medical Information Assistance 2017

ECHOS

mobil augmented interaction // Auditive Augmented Reality 2017

Die Nähe zu den einzelnen Orten wird durch Funksender im Gebäude ermittelt. Abhängig von den Sendern in der Nähe und ihrer Sendeleistung hört die Besucherin Hörspielszenen, die Käthes Geschichte erzählen. Befindet sich die Besucherin in der Nähe einer Szene, ertönt ein immersives, akustisches Hinweissignal, das mit zunehmender Nähe lauter wird. Ist sie nah genug, beginnt die Szene. In dieser wird ein Hinweis auf den Ort der nächsten Szene gegeben. Um den letzten Hinweis zu wiederholen, muss das Buch aufgeklappt werden. Die Augmentierung erfolgt dabei nicht über unsere Augen, sondern über unsere Ohren. Die reale Welt wird durch geisterhafte Stimmen aus der Vergangenheit angereichert und Käthes Tagebuch ist metaphorisch ein Fenster in jene Zeit. Die Besucherin bewegt sich durch den Kontext des Raums zwischen diesen erzählerischen Fixpunkten und konstruiert so im Kopf eine eigene, ganz persönliche Narrative.

Balancemaker

sharedMobility // VW Wolfsburg Design 2016

Coin

Shared Mobility // VW Wolfsburg Design 2016

Wir setzten uns besonders mit dem Thema Gestensteuerung und analoge Bedienungsformen auseinander und entwarfen einen intelligenten Autoschlüssel [Coin], mit dem man nicht nur die App steuern kann, sondern auch analog Informationen austauschen kann.

Carmon

Guided Navigation@ carmeq, VW Group 2015

Continuity

Guided Navigation@ carmeq, VW Group 2015

Navigation ist dann, wenn ich sie brauche. Die Vision: Navigation wird kein Feature mehr sein, sondern Teil jeder Fahrt und Teil des Lebens.

Setzt man diese Vision in das Zentrum der Weiterentwicklung aktueller Navigationssysteme entsteh daraus die Möglichkeit mit Hilfe einer individuellen und nachhaltigen User Experience das Markenerlebnis aus dem Auto heraus in den Alltag der Fahrer integrieren zu können. Solch eine in den Alltag integrierte Navigation ist zudem ein Schlüssel dazu in Zukunft das Auto nicht nur mehr als Produkt, sondern viel mehr als Dienstleistung zu verstehen. Diese besondere Verknüpfung bezeichnen wir als Continuity.

Prekan

Guided Navigation@ carmeq, VW Group 2015

Eine wesentliche Funktion des Navigators Prekan ist die Routen- Wünsche der Autofahrerinnen in verschiedenen Kontexten zu erfüllen. Bevor man von Hause losfährt, kann man die Route sowie die Verkehrslage per TV ansehen und eine Überblick bekommen. Bevor das Auto geparkt hat,

kann man auch die Fußgängerwege, die man vom Parkplatz zum Zielort zu Fuß laufen muss, vorheransehen. Die Kombination mit Gestensteuerung soll die intuitive Steuerung vereinfachen. Außerdem werden markierte Bilder von Gebäuden in der Vorschau zur Erinnerung beim Fahren angezeigt.

digital analog surface

@ FabLab @ DYM Berlin 2014

// Exemplarischer Desktop Fabrikationsprozess
// Unpräzise mit präzisen Werkzeugen – Zufall mit Genauigkeit
// Prinzipen der Muster- und Parkett- Generierung

Ziel war es, den Prozess und Workflow der Desktop-Fabrikation in einen interaktiven Designprozess zu integrieren, individualisierte Muster auf Klick zu generieren, und exemplarisch industriell zu produzieren.

 

Das Motto: „bohren, hobeln, fräsen, kratzen – wo gecodet wird, da fallen Späne“. Methoden zur Flächenteilung, gezielten Veränderung von Netzen und Mustern, sowie Prinzipien der Parkettgenerierung dienten als Ausgangspunkt für die digital- analoge Oberflächengestaltung, mit dem Ziel grafische Eigenschaften in Materialverhalten umzusetzen.


Food Mass Customization

Industrie 4.0 // vom CNC-Fräser zum Keksteig-Drucker 2015

Christmas race

Individualisierter Fertigungsprozess von Weihnachtskeksen

Was haben wir entwickelt:

Erweiterung der X-, Y- und Z Achse mit der A-Achse
– Ansteuerelektronik
– Software-Einstellungen
– Befestigung und Positionierung
der A-Achse
– Befestigung Teigspritze
– Befestigung Griff
– Fixierung Backblech
– Fixierung Backfolie

und gebacken:-)

pedal media

Kooperation mit ID Berlin 2014

eBike Prototyping

Der Entwurf eines eBikes stellt zunächst einen übersichtlichen Gestaltungsraum dar. Das durch eigene Körperkraft angetriebene Fahrrad erweitert den persönlichen Aktionsradius. Elektromobilität erweitert und beschleunigt diesen individuellen Handlungsraum.

Die innovative Kombination von elektrischem Antrieb, formästhetischem Produktdesign und intuitiver Steuerung (Interface) birgt vielversprechende Elektromobilitätskonzepte. Das Gestaltungsziel ist es, ein ganzheitlich stimmiges Interface und dessen Verhalten “Interaktion für eBike & Pedelec” zu gestalten: die prototypische Gestaltung von Bedien- und Steuereinheiten. Das Sichtbarmachen, das Darstellen und Extrahieren von Informationen und die Visualisierung sind Voraussetzung zur Darstellung von Mengen, Verhältnissen und Bezügen, und sind somit Grundlage für einen ganzheitlichen Entwurf, bestehend
aus Soft- und Hardware.


urban connection

e mobility 2014/15

efit

Undine Friedrichs
Sport ist für viele ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Ebenso wie eine kompfortable Möglichkeit, um von A nach B zu kommen und das ohne die Umwelt zubelasten. E -fit ist eine App, die ihrem Nutzer die Möglichkeit gibt sein Training zuverfolgen und ihm eine Lademöglichkeit bietet.

Pongible

// Automat.bitte lächeln
@ World Usability Day 2014

Der menschliche Körper fungiert im Bezug auf unseren Automaten als gesamtheitliches Steuerungsorgan von digitalen Prozessen. Auf Grundlage eines bekannten Spielkonzepts, des Game-Klassikers ‘Pong’, verhelfen verschiedenste Module zu einem individuellen Erlebnis. Der Anwendungsfluss ist kontinuierlich und bietet die eine oder andere Überraschung. Mithilfe einer Kinect, Software, eines Spezial-Beamers, einer Präsentationsfläche sowie einer verkleidenden Box, ist es möglich, den Aufbau einfach und komprimiert in die Umgebung zu integrieren.

Smart Factory

Industry 4.0 Interface Design, 2013/14
Total GmbH, Atotech bei Nürnberg

Die Akzeptanz von Informations- und Lernsystemen

hängt in großem Maße von der Komplexität der intuitven Bedienung ab, bedingt durch Struktur, Navigation, Wortwahl und der engen Verknüpfung von Hard- und Software. Eine große Herausforderung im Interaction Design besteht darin, komplexe Arbeitsprozesse für unterschiedliche Benutzerrollen in einfachen Integrationsprozessen zu gestalten und im GUI Design abzubilden. Industrielle Interfaces sind oft sehr komplex, werden aber von unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Aufgaben bedient. Die Definition und Darstellung von Benutzerrollen bildet daher ein weiteres, wichtiges Kriterium. Im Idealfall wird dem Benutzer nur das angezeigt, was er für seine aktuelle Aufgabe tatsächlich braucht. So viel wie nötig, so wenig wie möglich – das Prinzip der Einfachheit. Prof. Steffi Husslein

clock / flow / layers

Benjamin Hatscher I Weg von Wertelisten und gleichförmigen Tabellenkonstrukten, hin zu logischen, nachvollziehbaren Repräsentationen des zu bedienenen Gerätes. Um diesen Anspruch zu erfüllen, bediene ich mich grundlegender Dimensionen eines Prozessablaufes und baue darauf Modelle der Anlage auf. Dadurch entstehen nachvollziehbare Interaktionsmöglichkeiten und schlüssige Bedienlogiken.

Autocontrol 3D

@carmeq GmbH, VW Group 2012

Das Auto geht ins Netz – Wie werden sich vernetze Menschen in der Zukunft auf der Daten-Autobahn begegnen? Fahrtrouten werden anhand der Terminlage oder der Stimmung des Fahrers ausgesucht, Reisende können in Echtzeit ihr Musikprogramm mit Insassen anderer Fahrzeuge in der Nähe teilen, Kinder „erfahren“ die Reise in den Urlaub mit Hilfe kindgerechter Visualisierung auf völlig neue Weise – so wird die Zukunft auf der Daten-Autobahn aussehen, wenn es nach den Vorstellungen der Projektgruppe Autocontrol 3D geht. Prof. Steffi Hußlein

Flash Up

// on week workshop
// processes of switching on and off 2013

Designing a „Processes of switching on and off“ a light bulb, the symbol lash or electrical light. The basis for this process is the way of interaction with the source of light. The light source by itself is a communicator of meaning – the light is a medium of communication. Even the simple process of switching on a light source carries content and meaning. The action implies the mood of the following process of „Illuminating the room“. The conceptual quality of the variations of the „FLASH UP“

Steffi Hußlein

schwerkraft

schwerKRAFT zeigt die Möglichkeit, Licht und Energie zu portionieren. Die Helligkeit der Lampe wird durch Verteilen der Energieanteile (im Prototyp als Würfel dargestellt) bestimmt. Die verwendete Glühbirne lässt sich in fünf erkennbare Stufen dimmen.

Je mehr Energieeinheiten sich auf dem Drucksensor befinden, desto stärker leuchtet sie. Auf mehrere Leuchten multipliziert zeigt sich der Kern des Projekts: Mit einer einfachen Interaktion lässt sich die gewünschte Menge Licht immer an den Ort bringen, an dem sie gerade gebraucht wird. schwerKRAFT eröffnet Anwendungszenarien für Energiesparkonzepte. Der Benutzer erhält eine definierte Energiemenge, die er nach belieben auf die einzelnen Verbraucher aufteilen kann. So muss er sich bewusst mit seinem Verbrauch beschäftigen und sich auf die nötigsten Verbraucher beschränken.


TREE Post

Automat.bitte lächeln 2013/14

TREE POST

is a photo booth in a public space (e.g. library, post office, museum) which allows people to capture moments in their life and share them with others from around the world in the form of a postcard. For every shared postcard the user also recieves one in return. The machine contradicts the paradigm of current social networks by forcing you to interact with people from outside your social bubble.

 

This once in a lifetime “meeting” with complete strangers and the uniqueness of every card makes the interaction with the machine a precious and memorable experience.


Tree Post

spielt mit den immer särker abnehmenden Grenzen zwischen Digitalem und Realem indem alle Interaktionen mit dem Automaten durch tangible Interfaces vollzogen werden.

Die Kommunikationsstrategie des Konzepts stützt sich auf den vier Designzielen sowie den Schlagworten „Emptiness“, „Strangeness“ und „Uniqueness“. „Emptiness“, weil wir den Automaten als Container verstehen, ein leerer Raum in dem alles Platz findet. „Strangeness“, weil der Nutzer Persönliches mit Fremden teilt und „Uniqueness“, weil das Ergebniss der Interaktion ein einmaliges „Once in a Lifetime“ Eerlebnis ist.

 

 

lindi

mass customazition lampshade 2014

RE-IMAGINING

The future of mobile interaction 2013

Konzept und Gestaltung eines mobilen Services. Welche Gedanken, -Apps- kann man jetzt denken, die bis vor kurzer Zeit nicht denkbar waren? Das Projekt ist ein realistischer wie utopischer Diskurs über Zukunftstrends und -visionen. Als Gestalter stellt sich die Frage, mit welchen Mitteln können wir Einfluss auf die Zukunft unserer Informations- und Produktwelt nehmen? Welche globalen, technologischen, naturwissenschaftlichen oder sozialen Themen nehmen heute durch das „social: world wide web“ schon Einfluss auf unser gesellschaftliches Verhalten? Wir machen den Systemcheck: Interaction Designerinnen analysieren aktuelle Themen, um Rückschlüsse auf den Fluss von Informationen zu ziehen.

Trade your Trust

Isabelle Schacht
Die WebApp »trade your trust« unterstützt die Erfassung von Informationen im Web auf neue Art: Im Zeitalter des Internets als schnellste und weltweit abrufbare Informationsquelle steht die Frage nach der Qualität der gefundenen Angaben im Vordergrund. Kompetenz, Echtheit, Vollständigkeit, Manipulation oder Löschung von Inhalten sind Faktoren, die verunsichern. Metadaten, also Angaben zu Autor, Ursprung der Angaben, Mitwirkenden, Aktualität und Lesern, werden visuell ansprechend aufbereitet und helfen somit, die Vertrauenswürdigkeit besser beurteilen zu können.

Carrot

Adrian Wendt Arbeit wird abstrakter. Während wir einst Tiere jagten oder Gemüse anbauten, um uns zu versorgen, tippen wir heutzutage auf Computertastaturen. Gut ist: Wir können nicht mehr von wilden Tieren gefressen werden.

Aber: Auch die Motivation wird abstrakter. Wir tendieren dazu uns abzulenken. Wie können wir uns wiede motivieren? Carrot bietet eine Plattform zum Austausch. Gruppen mit gleichen Zielen arbeiten an einem Projekt, welches in Level aufgeteilt ist. Sie halten sich dabei an einen gemeinsamen Zeitplan – Ergebnisse werden geteilt, verglichen und bewertet. Der Gewinner erhält einen Preis.

Musik: „Slums of Heaven“ von „Smoked Meat Fax Machine“ freemusicarchive.org/music/Smoked_Meat_Fax_Machine

Weckprozesse

2012/13

ROOM SERVICES

smart home 2013

Lösungsansätze für medial
erweiterte Haushaltsgeräte

Situationen im Haus und deren Interaktionsprozesse. Wir analysieren und gestalten die nahe Zukunft alltäglicher Situationen im Kontext medialer Onmipräsenz. Die Gestaltung der Interaktion mit physischen Haushaltsgeräten soll den Begriff der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft transportieren. Die Geräte reagieren bis heute nicht auf den Tagesablauf und lassen sich oft nur direkt ansteuern.

CLUE – Dein virtueller Portier

Clue ist dein virtueller Portier. Mit Clue kannst du beliebig viele virtuelle Schlüssel für deine Wohnung verteilen. Gib Freunden unbegrenzten Zugang zu deiner Wohnung, Gästen Zutritt für einen Abend oder dem Postboten einen Einmalschlüssel für den Flur. An der Tür authentisieren sich deine Gäste dann mit einer App und werden von Clue eingelassen. Zur Verwaltung stehen dir alle gewohnten Möglichkeiten der virtuellen Cloud zur Verfügung. Du kannst jederzeit und von überall Schlüssel verteilen und Rechte verwalten. Adrian Wendt I Jonny Wagner I Ontje Helmich

 

Ally – Interaktives Klingelsystem

Ally ist die zeitgemäße Neuinterpretation der her-kömmlichen Klingelanlage an Haustüren und ergänzt sie auf interaktive Weise. Es besteht aus einem Touchmonitor, der die Außenanlage erse-tzt, sowie einer Smartphone-App, die als Gegen- sprechanlage und Haustürschlüssel dient. Ist der Bewohner nicht anzutreffen, kann der Besucher mit diesem per Video in Kontakt treten oder ihm eine Nachricht hinterlassen. Die Applikation ermöglicht dem Bewohner bei Abwesenheit von überall her mit Besuchern zu kommunizieren und diesen Haus-, Wohnungs- oder Zimmertüren zu öffnen. Janine Perkuhn I Isabelle Schacht I Maria Magdalena Haasis I Gao Yunxiao

PaMDa – Private Datenerhebung und Analyse

In Deutschland sind Haustiere in über einem Drittel aller Haushalte zu finden. Es ist Zeit für sie, (inter)aktiv zu werden! Das Projekt “pamda” baut eine Kommunikations-Schnittstelle zwischen Haustier und Besitzer auf und verknüpft diese auch online mit anderen Teilnehmern. Am Beispiel eines Hamsters in einem mit Sensoren ausgestatteten Käfig, wird eine Smartphone-App erstellt, welche verschiedene Informationen über das Tier und seine Situation visualisiert, statistisch erfasst und analysiert. Stephan Fink I Juliana Gonçalves I Martyna Wróblewska I Lina Feng und Karsten Zieprich

Me Gusta – Sprachsteuerung in der Gewürzküche

Das Ziel des Konzeptes Me Gusto ist es, den Kochvorgang, speziell das Suchen und Finden der Gewürze, zu erleichtern. Wer kennt das nicht: man ist mitten im Kochgeschehen, dabei gleichzeitig das Fleisch zu Braten und die Soße zu passieren. Viele Griffe, gerade während des Kochens, müssen schnell nacheinander erfolgen. Doch wo ist noch mal der Cayennepfeffer und der Majoran??? Da sich im Laufe der Zeit viele Gewürze ansammeln, ist es oft nicht leicht den Überblick zu behalten. Me Gusto sorgt dafür, das dem Koch per Sprachaufforderung die gewünschten Gewürze angezeigt werden. Claudia Grothe I Susann Schulz, I Maik Richter I Xiaonan Mao

Finden Statt Suchen

Forschungsprojekt „inDAgo“ mit UID 2012/13

Prototypische Interaction Design Konzepte zu dem Thema „Finden statt Suchen“ von Interaction Design Studierenden geben einen Einblick in Interaction Design Prozesse und Methodiken zur Gestaltung von Erinnerungstools zum Anfassen und Begreifen. Von experimentellen Lösungsansätzen bis hin zu grundsätzlichen Strategien für die Gestaltung zukünftiger Interaktionsformen, mit Fokus auf die zunehmende Verknüpfung von Alltagsgegenständen mit sozialen Netzen, speziell für vergessliche und medienunerfahrene Menschen. Übergeordnetes Ziel der „Erinnerung der Dinge“ ist, Lösungsansätze zu gestalten, der die Informationslücke zwischen den realen physischen Dingen und der digitalen Welt minimiert. Der Zugang erfolgt über Erweiterung von Alltagsobjekten oder der Schaffung neuer Wegbegleiter, die Orientierung bieten und Umgebungen, die Hinweise liefern.

Steffi Hußlein

explORT

Katharina Herzog
explORT ist ein Erkundungs- und Leitsystem, um eine persönliche Erinnerungsmap mit wichtigen Orten zu erstellen. explORT ist ein Tool, um älteren Menschen die Suche nach neuen Orten oder die Erinnerung an bereits besuchte zu erleichtern. Das Konzept besteht aus drei Komponenten: Der Homestation, einem Armband und öffentlichen Tabletop-Displays. Die Basis des ganzen sind jedoch die Pebbles, tangible Objekte, mit denen der Benutzer mit dem Interface interagiert. Durch diese spielerische Art, werden die Senioren an die Technik herangeführt und haben gleichzeitig bekannte Objekte, die ihnen Sicherheit geben.

KEYMIND

Patrick Voglau
Ein System gegen das Vergessen der wichtigen Dinge, um Termine entspannter und stressfreier wahrnehmen zu können. GEGEN DIE UNSICHERHEIT: Keymind ist ein System zur Terminplanung und Wegfindung. Es unterstützt den Nutzer, indem es rechtzeitig an Termine erinnert und ihn auf dem schnellsten Weg zum Zielort führt.

gide

@ internationales design festival

table.work

rethinking the working places 2012

interactive city map

Das Konzept ist eine Kombination aus spielerischer Erkundungstour auf einer city map mit Ansätzen der “augmented reality”. Es soll als öffentliche Installation sowie im Web eingesetzt werden und zur Orientierung in fremden Stadtgebieten dienen. Das Eingabemedium ist die Lupe. Sie soll als Navigationstool eingesetzt und vom User intuitiv richtig benutzt werden. Positioniert der User die Lupe über einem Ort, erhält er Informationen zur Location. Je länger sich auf diese konzentriert wird, desto mehr Daten liefert das System und erzeugt logische Verknüpfungen zu anderen Orten. // Sebastian Elosge

Das Projekt table_work: analog digital konstruieren versucht, intuitiv analoges Zeichnen/Konstruieren auf ein digitales Medium zu übertragen. Das bedeutet, Zeichen- und Konstruktionswerkzeuge wie Stift, Lineal und Zirkel finden direkte Anwendung auf einem interaktiven Tisch. Durch die intuitive Benutzung dieser Werkzeuge ist ein kontextfreies Arbeiten möglich. Durch die geschaffene Benutzeroberfläche am interactive table findet keine Personalisierung des Arbeitsplatzes statt, somit können gleichzeitig mehrere Personen an einem Projekt arbeiten. // Norman Habelmann

Interaktive Plakate

interact :: Wissen im urbanen Raum 2011

Interaktives Plakat: Retain the Shape

ELASTIZITÄT // Nach dem Eulerschen Knickstab und dem Hookschen Gesetz. Zur Verformung eines Körpers ist eine Kraft nötig. Nimmt der Körper nach Wegfall der Kraft wieder seineursprüngliche Form an, so ist er elastisch.
Die Dehnung eines Gummibandes fällt zunächst leicht. Je stärker das Band gedehnt ist, umso kräftiger muss man ziehen, um eine weitere Dehnung zu erreichen. // Mona Mijthab

pico.pro.

Mobile Pico Projection - Datentaschenlampe 2011

Miniaturisierung und Mobilisierung eröffnen ein neues Kapitel der Datenprojektion: alle Flächen werden zu mobilen, interaktiven Displays. Im Markt erhältliche Projektoren haben die Größe eines Schokoriegels und projizieren energiesparend, geräuschlos und mobil eine ca. Din A3 große Fläche in hellen Lichtsituationen. Der Mobilitätsvorteil eröffnet neue mediale Qualitäten, die bisher als nicht realisierbar galten. In diesem Spannungsfeld entstehen handlungsbezogene prototypische Demonstrationsmodelle, die die medialen Möglichkeiten mobiler, interaktiver Kleinprojektionen erlebbar machen. Die Gestaltung prototypischer Nutzerszenarien und Interaktionsmuster.

Prof. Steffi Hußlein

 

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Johanna Mathieu, Florian Käfer
„Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist ein interaktiver Lichtführer für Kinder durch den Magdeburger Dom, bei dem auf spielerische Weise der Sakralbau erkundet wird. Versteckte bzw. unsichtbare Details und Informationen werden bei genauer Suche durch den Pico-Projektor hervorgehoben. Das gelernte kann man an einem Quiz-Point testen und so kleine Mini-Spiele als Belohnung freischalten.

Museen mit ausschließlich Vitrinen, Bildern und Erläuterungstafeln sind nicht gerade das Wunschziel Nummer Eins bei Klassenausflügen. Unter anderem deshalb setzen Museen und Ausstellungen immer häufiger auf Interaktivität bei der Vermittlung von Wissen. Doch gerade in Sakralbauten und denkmalgeschützten Gebäuden ist die Umsetzung nicht immer ganz einfach. Mit der Kombination von
Pico-Projektor und Positionstracking besteht die Möglichkeit, Informationen auf nicht invasive Weise gezielt an bestimmte Objekte oder Positionen zu projizieren.


Interaktive Plakate

Generative Gestaltung mit realen Werkzeugen 2010 Bauhäusler mit tools von heute ...

Farbfest Grün im Bauhaus

Dessau 2010/11

What can wii do

2010

Cockpit 2.0

@ACTS GmbH, Tochterfirma MAGNA, 2009


COCKPIT SIMPLIFY // COCKPIT DELIGHT // MODUL[C]AR // ZERO EMISSION // COCKPIT C3 // CAR-A-SCREEN 

// Studentische Interface Design Konzepte für den Fahrzeuginnenraum :
Durch satellitengesteuerte und internetbasierte Kommunikation im Auto werden neue Handlungs- und Reaktionsräume des Autofahrers geschaffen. Interaktive Schalt-, Steuer-, Kommunikations- und Navigationssysteme verändern das Nutzerverhalten und Bedürfnisse im Fahrprozess. 

 

META TABLE

2009/10

META TABLE

2009/10

Linn Kraft I Anja Nowak I Jenny Ochlich I Mathias Kakoschke I Katrin Geisler I Projektleitung: Prof. Steffi Hußlein & Dipl. Des. Christian Langer, MA Tobias Gräning FH Anhalt / Department of Design Dessau & icon mobile Beratung

http://ifdblog.org/ba-ma-gp2009/category/media-table

 

virtuelle welt

Wohlgemuth 2009