teaching

INTERACTION DESIGN I PRODUCT DESIGN

GRUNDLAGENKURSE
CIRCULAR I FUTURE THINKING I UX DESIGN
DESIGN RESEARCH I SPECULATIVE DESIGN
HUMAN-PLANET CENTERED DESIGN //////

Basic Information Design

Industrial Design

Basic Information Design

Industrial Design

Es ist eine zentrale Lehrveranstaltung für Industrialdesigner*innen. Anhand einer konkreten Fragestellung werden exemplarisch alle Ebenen einer Interfacegestaltung in Form von aufeinander aufbauenden Etappen vorgestellt und praktisch erarbeitet. Neben dem Erstellen von Konzepten und Visualisierungen wie Organigrammen, gehört dazu das Erlernen von Autorensystemen zur Softwaresimulation, wie z.B. Pixate, Invision u.a. Die thematische Verknüpfung mit dem Modul Product Design ermöglicht den Studierenden, eine Aufgabenstellung ganzheitlich zu verstehen und zu bearbeiten. So entstehen Lösungen im Spannungsfeld zwischen Hardware (Designmodell) und Software (Szenario, Simulation und Interaktion).

Grundübungen

Etappe // Animation I Dynamische Pozesse
Eine Animation ist das Einfangen sequenzieller, statischer Bilder – Zeichnungen, Fotos oder Objekte – und das Abspielen dieser in schneller Abfolge, um lebensechte Bewegung zu imitieren. Animationenskomposition: Benjamin Kiesewetter, Niklas Simon, Till Nagel, Malte Fessler, Lena Marquardt, Moritz Dähne, Milan Arau, Jette Rienow, Jonathan Hase

Etappe // Information Architektur und Information Design
Komplexität einer Website wahrnehmen, analysieren, dokumentien, interpretieren und visualisieren. Plakate: Patrick Voglau, Denis Rockman, Benjamin Kiesewetter, Rahel Flechtner, Daniel Forejt, Felix Meutzner

Etappe // Icon Gestaltung I Grafische Prägnanz
Etappe // Interaction I Spiel und Interface

etappe // Information Architektur und Information Design

Etappe // Animation I Dynamische Pozesse

Etappe
// Icon Gestaltung & Interaction & Spiel

 

Abbl.: Veronika Weiß, Matthias Honert, Alina Kalacheva

Basic Product Design

Industrial Design

Basic Product Design

Industrial Design

NACHHALTIGKEIT IM DESIGN & PROZESS
Gestalterische Zukunfsvisionen für ein neues Klima und Gesellschaft im Zeitalter des Anthropozän: Der Anspruch klimaneutral/er im Designprozess zu entwickeln und gestalten, dazu bedarf es neue überdachte Services und Produkte, Design Kreisläufe zu überdenken, neu zu gestalten oder weiter zu entwickeln. Der Handlungsbedarf umweltbewusstere und nachhaltigere Produkte- und Interfaces für den Gebrauch und Handhabung im Leben mit der Umwelt zu gestaltung ist so klar erkennbar, dass dies unsere Denkweise von Designkonzepten und-prozessen verändern muss.

Titel Abbl.: Max Fuchs, Dominik Ahorn, Andreas Schmidt

// Intergratives Produkt Design

// Papierprototyp I Funktionen klären
// Szenarienbildung – Interaktive Handlungsräume // Stopmotion
// Funktionsmodelle mit Prozess

Student*innen: Lena Marquardt, Jasmin Galle, Tom Heidel & Felix Meutzner, Matus Hubka & Florian Köh, Dähne Moritz & Ringler Elias & Thoenes Sebastian, Jonathan Hase & Tom Dietel, Karl Oetken

EXPERIENCE I EMPATHIE UND INTUITION
// Mein Wunsch ist, Neugierde und Empathie der Studierenden zu wecken und ihre persönliche Phantasie zu fördern, um erlebnisorientierte oder spekulative Konzepte und prototypische Entwürfe von interaktiven Produkten, Robotern oder Systemen im Raum mit Praktiken des prosozialen Handelns zu gestalten.
// Weitblick erlangen, über den Design-Tellerrand blicken
// Methodik ausprobieren und Anwenden zur Überprüfung des Konzeptes
// Technologiereflektion und relevante Anwendung
// Eine Haltung entwickeln, um Zukünfte zu gestalten
// Ergründung und Entfaltung eigener kreativer Möglichkeiten im Design
// Frei denken und gestalten
// Innovation und Refektion im digital-analogen Gestaltungsprozess generieren
Dazu relevante Fragen stellen, um alternative Lösungen zu kreieren und in Prototypen umzusetzen. Ein wichtiges Momentum ist, Empathie und Sensibilität über Experimente und empirische Design Methoden – Experience Ansätze in den Designprozess zu integrieren und als Schlüssel für Konzeptideen einzubinden.

Basic Interaction Design

Industrial Design

Basic Interaction Design

Industrial Design

 

lösungsorientierte Konzepte im Interaction Design ::

Basic Interaction Design ist eine zentrale Lehrveranstaltung in den Grundlagen von Produkt Design. Anhand konkreter Fragestellung werden exemplarisch wesentliche Ebenen einer Interfacegestaltung in Form von aufeinander aufbauenden kurzen Etappen vorgestellt und praktisch erarbeitet. Etappe by Etappe entsteht ein Grundverständnis für angewandte Techniken und Tools für die Konzeption, Planung und Simulation von Interfaces. Neben dem Erstellen von Konzepten und Visualisierungen wie Organigrammen, gehört dazu das Erlernen von Autorensystemen zur Softwaresimulation, wie z.B. After Effects, Invision, Sketchup u.a. Die thematische Verknüpfung mit dem Modul Product Design ermöglicht den Studierenden, eine Aufgabenstellung ganzheitlich zu verstehen und zu bearbeiten. So entstehen Lösungen im Spannungsfeld zwischen dem Designmodell (Hardware) und dem Szenario und Simulation (Software). Es werden Basis-Gestaltungskompetenzen in den aufeinander aufbauenden Bereichen erworben.

Titel Abbl.: Sebastian Elosge

// Funktionsmodelle und Prinzipien im Interface Design

 

 

 

Produkte und Interaktion im Mixed Reality Raum

Elbe Dome MD Abbl.: Smilla Hinterreiter

IM Team entwickeln und gestalten

Design Repertoire Advanced

Interaction I Industrial Design

Design Repertoire Advanced

Interaction I Industrial Design

Interaction Design Repertoire

// Gestaltung von lösungsorientierter Konzepte für interaktive Produkte und Systeme
// Grundverständnis für alle Techniken der Konzeption, Planung
// Simulation von Interfaces 
Basis-Gestaltungskompetenzen
// Interaktive Handlungsräume
// Simulation- und Animation
// Information Architektur und Information Design
// Szenarienbildung und prototypische Funktionsmodelle
// Intergration mit Produkt Design

gestalterische und konzeptionelle Grundlagen

der Darstellung vernetzter interaktiver Informationszusammenhänge, dem Information Design und der Konzeption von Struktur, Steuerung und Orientierung komplexer Interaktionsprozesse und der Informationsarchitektur werden im Seminar Design Repertoire vermittelt. Vertiefen von Methodiken der Gestaltung von Informations- und Bedienstrukturen in dynamischen Prozessen interaktiver Systeme. Das strategisch orientierte Entwerfen in medialen Kontexten und Produkten wird kombiniert mit der Schulung von visuellen analytischen Fähigkeiten in Ästhetik und Semiotik von interaktiven vernetzten medialen Systemen.

 

 

Im Fokus steht die Entwicklung einer eigenen Gestaltungskompetenz

– formal ästhetisch sowie experimentel schöpferisch – und eines individuellen Gestaltungsrepertoires für interaktive vernetzte Produkte und Services. Analysieren, strukturieren, designen und entwickeln: Beherrschung grundlegender Kommunikationstechniken und -fähigkeiten für die Entwurfsarbeit. 

Aktive Designaufgaben zu beispielhaften Themenfeldern aus dem Interaction Design :: Lösungsstrategien zur Bildung eines Design Repertoires am Beispiel anwendungsorientierter Aufgaben für interactive Systeme und Produkte.

 

// Co Robots – Puh oder Hurra?

// Information Design

// Entwerfen von statischen oder einfachen interaktiven dynamischen Informationgrafiken. Schematisierte Darstellung oder bildhaften Illustration von Informationszusammenhängen – der Selektion, Strukturierung, Organisation, Präsentation und Visualisierung von Informationen. Hinter leicht verständlichen Infografiken steckt ein ausgesprochen komplexer Design Prozess aus Recherche, Zusammenhängen, Konzept und gestalterischem Entwurf.

Abbl: Jie Hang, Katharina Herzog, Hang Li, Theresa Goldgraben, Raphael Hillinger

// Mobile Application & Service Design

// Interaction Behavior // Rückkopplung +
Information Architektur // mobile Kommunikation von vernetzten
Produkten

issue: Exemplarische interaktive Gestaltung einer multimodalen MoveMap App für Mobilitätsangebote für Sachsen-Anhalt 2018; eine App zur Tourenplanung mit historischen Transportmitteln
Mobile App.: Nicole Rüde, Alina Kalacheva, Alina Kalacheva, Sinah Herrklotsch

// Body Language

Design of understandable GESTURES to control Skype

Danny Schott, Carsten Greif, Felix Prüfer, Robert Kreher, Alina Kalacheva, Sinah Herrklotsch, Veronika Weiß, Philipp Ernst

Speculative Design I Future Thinking

Interaction Design & Product Design
nachhaltig I spekulativ I problemlösend

Speculative Design I Future Thinking

Interaction Design & Product Design
nachhaltig I spekulativ I problemlösend

SPECULATIVE DESIGN
Spekulatives Design ist eine relativ neue Disziplin und als solches noch nicht vollständig definiert. Spekulative Artefakte, die nicht von funktionaler Gebrauchstauglichkeit bestimmt werden, sondern auf hintergründige, spekuliernede Art zum Nachdenken und Debattieren über Szenarien anregen soll, stehen im Zentrum der Gestaltung. Eines der Ziele ist, relevante gesellschaftspolitische, technologische, ökologische oder soziale Fragestellungen durch Gestaltungsansätze zu hinterfragen und somit konstruktive speculative Design-Lösungen zu gestalten um langfristig Prozesse zu verändern und zukünftige Szenarien zu analysieren und Lösungen vorzuschlagen. In erster Linie lädt diese Disziplin zur Debatte und Austausch ein, um sich gemeinsam vorzustellen, wie die Welt sein könnte – und wie wir am besten auf ihre Veränderungen im Design reagieren.

Titel Abbl.: Pablo Neubauer, Helya Atoufian, Wanting Sun, Zhenhui Liu

Es werden forschungsorientierte, experimentelle und methodische Designansätze in die Grundlehre eingeflochten, um nachhaltige und verantwortungsvolle Zukunftsszenarien mit den Studierenden reflektiv zu entwickeln. Design Methoden, die über die UX Design Methoden hinausgehen, werden ausprobiert und angewandt, um neue zukünfige, mögliche fiktionale Zukunfsbilder zu gestalten. Lernen Fragen zu stellen >was wäre wenn<. Aus einem Set werden Methoden der Zukunftswerkstatt, wie Future Wheels,Trendforschung einbeziehen, Raum für interdisziplinäres Denken schaffen, Utopienforschung sowie bekannte Szenarienbildung thematisch von mir eingebunden.

Projekte von Student*innen: Max O´dell, Smilla Hinterreiter, Sandra Vollmer, Sebastian Sarnow, Gülbahar Ceper, Anne Merkle, Lina Rieck, Degner,  Sophia Neulinger

UI Design I Service & Mobile Design

Mobile, Service und Kreislauf Design

UI Design I Service & Mobile Design

Mobile, Service und Kreislauf Design

Titel Abbl.: Timm Klotz

Projekt Abbl.: Hiba Mahmood, Anna Zimprich, Jessica Behnsen, veronika Weiß, Karla Schröder, Simon Frübis, Jasmin Galle, Christian Motsch, Sheine Ahmed, Qianni Xiao, Hang li, Jie huang, Bingy Hua, Carsten Greif, Danny Schott

Design Methods I Strategie I UX Design

MA Interaction Design

Design Methods I Strategie I UX Design

MA Interaction Design

UX Design // User-Centered Design // Usability

In meinem Design Methods Seminar lernen Studierende grundlegende UX Strategien und Techniken – Design Methoden des Interaction Design Prozesses. Im Mittelpunkt und Diskurs steht die Anwendung der Methoden: User Experience Design, User-Centered Design, Usability und Design Thinking, Co-Kreation für interactive Produkte, Services und Systeme werden aus unterschiedlichen Blickrichtungen beleuchtet. Viele Methoden werden seit Jahrzehnten im Designprozess angewandt, dennoch weiterentwickelt und in den letzten Jahren in der interdisziplinären Designkultur und auch immer mehr in Unternehmenskulturen etabliert. Das Repertoire wird geöffnet. Studierende erhalten eine Einführung in UX Methoden, sowie spielerische und effiziente Evaluierungen, so dass Sie ein Gespür für Benutzerbedürfnisse in unterschiedlichsten Nutzerszenarien erhalten. An Hand von exemplarischen Beispielen werden Erfahrungen mit User Research gesammelt, die Erkenntnisse analysiert und in den eigenen Design Prozess integriert. Abbl.: Carsten Greif & Danny Schott

User Experience Design Methoden & research tools helfen Designerinnen Bedürfnisse von Nutzerinnen herauszuFinden und – eine möglichst intuitive & einfache Benutzbarkeit für Interaces zu gestalten.

Observation, Shadowing & Interviews

Auf geht´s; durch Beobachtungen und Befragungen Bedürfnisse von Usern bei der Bedienung und Kommunikation aufzuspüren. Eins der ersten Schritte im Research ist lernen zu beobachten. Lernen die Beobachtungen der Nutzerverhalten einzuordnen, aufzuzeichnen, zu interpretieren und die Erkenntnisse in den Designentwurf einzuarbeiten. Die Beobachtung wird differenziert nach dem Grad der Natürlichkeit der Beobachtungssituation im Feld oder Labor, ebenso dem Grad der Strukturiertheit und ob die Observation offen oder verdeckt. Im User Centered Design können wir so herausbekommen, was die Nutzer sich vorstellen, brauchen, sich wünschen und bequem bedienen können. Abbl.: Danny Schott & Annika Kaltenhauser

 

Research & Methoden die den Lösungs- und Entwurfssprozess unterstützen

Design Patterns & Image Schematas

Design Patterns sind Entwurfsmuster für bewährte Lösungen wiederkehrender Entwurfsprobleme. Mobil Design Patterns, Blog nicht fortgeführt 2009. Interaction Design Patterns sind eine formale Methode, eine Lösung für ein gemeinsames Interface Problem zu dokumentieren undallgemeine Lösungen zu Benutzbarkeit- oder Zugänglichkeitsproblemen in einem spezifischen Kontext zu beschreiben. Sie dokumentieren Interaktionsmodelle, um den Zugang für den User zu erleichtern und generische Muster zu gestalten. Graphical Design Patterns repräsentieren wiederkehrende Gestaltungsmuster. Abbl: Adrian Wendt, Janine Perkuhn

Moodboards & Radical Experiments

Moodboards sind wichtige visuelle Mittel, um die Stimmung, Athmosphäre, Farb- Design- und Umgebungswelt bildhaft zu zeigen. Moodboards gehen dem eigenlichen Entwurfsprozess vorraus, am besten ist es parallel Profilberiffe zu entwickeln und diese in den weiterführenden Designprozess zu integrieren. … freies Experimentieren ist ebenso ein wesentlicher gestalterischer Weg zur Ideenfindung, Trendentwicklung und Innovation… und nicht zu unterschätzen. Abbl.: Maria Raduly & Nils Suhr

Iterative Design circle
exploration :: understanding :: creation :: design evaluation :: selection :: Creation :: solution :: Reflection :: implementation

Szenario & User Group definition – Persona

Personas sind fiktive Nutzer, die eine Zielgruppe repräsentieren. Szenarien stellen Eigenschaften und Anforderungen von Nutzern bzw. typische Anwendungssituationen prototypisch in narrativer und bildlicher Form dar.

Abbl.: Yi Cai, 2015

Design Thinking, Co-Kreation & Ideen- und Konzeptentwicklung

Studiernede werden ein eigenständiges kritisches Verständnis für UX Methodiken entwickeln und ihre Anwendbarkeit im Designprozess prüfen, bewerten und konzeptionell einsetzen lernen, um sinnvolle Bedienkonzepte für nachhaltig gestaltete interaktive Systeme zu entwickeln.

Andererseits lernen Studierende, designspezifische Methodiken zur Ideen- und Konzeptfindung einzusetzen, alternative Lösungsansätze zu entwickeln und zu durchdenken, sowie angemessene und geeignete Techniken der Visualisierung in allen Phasen des Entwurfsprozesses einzusetzen.

Evaluation Techniques

MA Interaction Design

Evaluation Techniques

MA Interaction Design

Studierende lernen Evaluationsmethodiken wie Testverfahren und Befragungen kennen. Beispielsweise lassen sich Gebrauchstauglichkeit und Benutzbarkeit von Soft- und Hardware von Mit-Studierenden testen, um Usability Probleme anhand von wahrnehmbarem Interaktionsverhalten zu erkennen. Studierende lernen, Zieldefinition, Kriterien für die Evaluation, Nutzerstudien und Nutzerverhalten zu beschreiben, Benutzer zu beobachten, Rückschlüsse daraus für Interaktionskonzepte zu ziehen und ihre Analysen und Beschreibungen von Interaktionsszenarien zu professionalisieren.

Blickerfassung

Der Eye Tracking Tobii wird zur Forschung zur Blickerfassung im Seminar eingesetzt. Von zentraler Bedeutung für die designspezifische Wissensvertiefung im Bereich der Entwurfmethodiken, der theoretischen Vermittlung und der praktischen Anwendung von Evaluationstools ist die Analyse der Mensch-Maschine Kommunikation, die Auseinandersetzung mit dem Menschen, der Maschine und den möglichen Interaktionen. Das Verständnis für typische interdisziplinäre Arbeitsweisen im Designprozess wird in aufgabenbezogenen Workshops geschärft. Studie von Jonas Bergmeier

Digital Analog Surface

Industrial Design

Digital Analog Surface

Industrial Design

Interactive Installation


Interactive Installation


Installationen im augmentierten virtuellen Raum I Mixed Reality

Installationen im realen Raum im Kontext mit physich-digitalen Produkten und Interfaces

User Interface Design I Academy of Arts Hangzhou, China

Academy of Arts Hangzhou, China, 1999 I 2011 I 2013
CDK Chinesisch - deutsche Kunstakademie

User Interface Design I Academy of Arts Hangzhou, China

Academy of Arts Hangzhou, China, 1999 I 2011 I 2013
CDK Chinesisch - deutsche Kunstakademie

Interface Design

Digitalen Medien beeinflussen unsere Lebens- und Arbeitsräume grundlegend. Wir kommunizieren über elektronische Wege dank Mobiltelefon und Internet. Maschinen und Produkte werden über digitale und virtuelle Schnittstellen gesteuert. Medienfassaden und Interactive Bedienoberfl ächen übernehmen in weiten Teilen die Informationsvermittlung. Das stellt neue und hohe Ansprüche an Interface Designer, die neben dem klassischen zwei- und dreidimensionalen Design nun auch Prozessabläufe
zwischen Menschen und Maschinen gestalten und darstellen müssen.

Thema Digital
Private Information Tool

In diesem Kurs werden anhand des aktuellen Themas „Digital
Private Information Tool“ Digitalisierung des privaten Handlungsraumes interaktiv sinnvoll zu bedienende und benutzbare Benutzeroberfl ächen außerhalb des Computers entwickelt. Produkt- und Interface Design wird hier für interaktive Arbeitsoberflächen aus der physischen und digitalen Welt kombiniert. Untersucht werden Verhalten und Eigenschaften physischer und digitaler Interfaces. Interface Konzepte, die plausible Visualisierung von dynamischen Informationen der persönlichen und auch vernetzen gemeinschaftlichen Kommunikation mit anderen Personen durch das Internet werden schrittweise entwickelt.

Ziel

Gesucht werden Szenarien, die eine sinnvolle Erweiterung persönlicher Aufgaben auf interaktiven Arbeitsoberflächen außerhalb des persönlichen Computers sind, wie dem interaktiv Table.
// Visualisierung von Informationen im privat geschützten Raum
// Gestalten von Interaktionen zwischen Objekten und Informationen
// Grundlagen zum Aufbau von interaktiven Installationen
// Design eines persönlichen Tools (Widget, Service)
// Videopräsentation der Entwürfe, Dokumentation und Plattform

Sketching & Just-Enough-Prototyping

Konkret erhalten die Teilnehmer des Kurses Einblick in das Fachgebiet, in Interface Design Prozesse und Methodiken der Gestaltung. Wir arbeiten mit Entwürfen und spielerischen interaktiven Experimenten, ausgehend von den Methoden Sketching & Just-Enough-Prototyping (Verknüpfung zwischen realer und digitaler Kommunikation: Interaktiver Service), vom Video bis zum einfachen interaktiven Prototypen, über Ideensammlungen zu konzeptionellen Studien. Der Kurs ist in drei wöchentliche Einheiten gegliedert.

Vermittlung von technischen Know How für interactive Spaces

// Hardware Installation des „Interactiv Table“
// Software Installation mit „Whiteboard“ von Johnny Lee/ HCI
// Videoprototyping mit iMovie/ Apple iLife 09
// Basic Coding mit Processing von Ben Fry and Casey Reas/ MIT
Das digitale Werkzeug, die Open-Source Entwicklungsumgebung Processing wird in einem Tutorial mit leicht zugänglichen Übungen in den Kurs eingebettet.

Gastdozentin im Ausland

Jordanien Product Design, Scotland Product Design, UK Product Design

Gastdozentin im Ausland

Jordanien Product Design, Scotland Product Design, UK Product Design

Prototyping Workshops

HS Magdeburg-Stendal MA Interaction Design

Prototyping Workshops

HS Magdeburg-Stendal MA Interaction Design

Prototyping Pocesses

Beispielhaft ein einwöchiger „Trans Cross Workshop“ zwischen den M.A. Interaction Design und M.A. Engineering Design Student_innen ist in das Modul zum fachlichen Wissenstransfer innerhalb der Design Disziplinen und kooperativen interdisziplinären Gestalten integriert.

Weihnachtskekse prototypisch mit der CNC Fräse generieren
– Ein Game, in welchem Du deinen Keks vorab gestalten kannst.
– Event: In der Mensa konnten Studierende ihre generierten Kekse gebacken bekommen.

 

Imprecise with precise tools

Leeds College of Art, UK, 2012, 2014

Imprecise with precise tools

Leeds College of Art, UK, 2012, 2014

Processing: Analogue / Digital Material Surfaces

Imprecise with precise tools: A collaborative student-staff workshop with international guests

Material und Materialitäten spielen bei der formal-ästhetischen und ergonomischen Gestaltung eines Produktes eine große Rolle. Doch ebenso können Formbildung und Beweglichkeit der Form als Interaktionsformat dienen, um Beispiel die Benutzung von Aufgaben durch intelligente Materialitäten zu unterstützen, Sensitäten zu erfühlen und die Kommunikation zwischen Produkt und Mensch zu unterstützen. Ein Fokus ist ein Verständnis des iterativen und evolutionären Charakters des Gestaltungsprozesses zu entwickeln: Prototyping erlaubt im Designprozess schnelle überprüfbare Modelle zu erstellen, Ideen auf Sinn, Nachhaltigkeit und Funktionen zu erproben, vom Möglichen zum Explizieten zu gestalten.

 

 

Leeds I Product Design: http://arts.brighton.ac.uk/projects/networks/issue-18-july-2012/processing-analogue-digital-material-surfaces-imprecise-with-precise-tools-a-collaborative-student-staff-workshop-with-international-guests

Tutorien Konzept

Tutorien Konzept

After Effects für Quereinsteiger I Tutorial

in der Pandemiezeiot professionalisiert: VIMEO LINK der Serie

Illustrationen in fertige Animationen umwandeln, für Videoprototypen oder UI Demonstrationen. After Effects erklärt für alle die schon ein Grundlegendes Verständnis für Adobe Programme wie Illustrator oder Photoshop haben. Aber auch für Anfänger.

Student: Ilja Skonda
Leitung: Steffi Hußlein

 

University of Applied Sciences Magdeburg-Stendal // Prof. Interaction Design


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Master Interaction Design
// Interaction Design Project
// Thesis & Proposal
// Design Repertoire
// Design Methods I Future Thinking
// User Experience Design
// Design EvaluationI I Usability I bis 2015
// Emerging Technologies I bis 2015

Bachelor Industrial Design
// Industrial Design Project
// Thesis
// Basic Interaction Design
// UI Design I Visual User Interface Design
// FUTURE LAB I Speculative Design I ab 2022
// EXPERIMENT & RESEARCH I ab 2022
// Media History I bis 2014
// Interface Design, Mediale Systeme, 4D Design I bis 2010

Email: steffi.husslein@hs-magdeburg.de

www.hs-magdeburg.de

University of Applied Sciences Sachsen-Anhalt // Vertr. Prof. Interface Design


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Department Design in Dessau im Bauhaus
// Interaction Design Project (MA, BA)
// Thesis & Proposal (BA, MA)

// Basic Interface Design (BA)
// Intermedia Design (BA)
// Interface Design (International Master)
(2008-2010)

www.design.hs-anhalt.de

University of Applied Sciences Potsdam // Research Interface Design


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Degree program I Interface Design
// Intitiator IDL / Interaction Design ( Research ) Lab
// Screen Design (BA)
// Basic Web Design (BA)
(2002-2007)

Degree program I Informationswissenschaften
// Basic Web Design (BA)
(2001-2002)

https://interface.fh-potsdam.de/innoforum
www.fh-potsdam.de/studieren/design

University of Applied Sciences Potsdam / Interface Design

Thomas More University of Applied Sciences Mechelen, Belgium // Lecturer


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Lecture Embodied Interaction Design :: Things connected Services
The focus in my lecture is on the integrative design of interactive networked products in our everyday and working world - a synergetic design between usage scenarios and reactive materials in the product & feedback principles in interaction design. (25.3-27.3.2019) :: Class: Design for Change - Interior, Design & Architecture Department

Thomas More University Mechelen // Belgien

University of Edinburgh, UK // Research & Lecturer Workshop


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GESTURAL INTERACTION DESIGN RESEARCH
// DESIGN SPRINT - vis-à-vis sharing - Musikbox
// When defining a gesture and the resulting action, many factors are taken into account, including speed, movement and size of the surface :: Which everyday objects will we control gesturally sensual-intuitive with our hands and in which way? Which gestures out of the real world make sense to be used for the gestural interaction of products in space?
Research Lab: Design Informatics & Industrial Design

(6 weeks 2018/ 2019)

University of Edinburgh // College of Art

University of Dundee, UK // Lecturer Workshop


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Design Sprint // MUSIC Empfänger - be connected?
// Interaction Design is how it behaives, communicates and usable in our culture…
Designing Empathy II Creating meaningful, helpful interactive for a certain person with special characteristics
(2 days 2018)

University of Dundee / Product Design

German-Jordanian University (GJU), Amman - Jordanien // Lecturer Workshop


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// Course: Signs an Symbols in Design
// Course: Creative Design Studio
// Course: 3D Modelling with the Kinekt - Wood cut Etching and Relief Printing
(2 weeks 2018)

German-Jordanian University

GIDE :: International Design Workshops // Lecturer


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Group for International Design Education // Dundee, (Scotland/UK), Wuxi, (China), Ljubljana, (Slovenia), Funchal, Madeira, (Portugal), Mechelen, (Belgium), Magdeburg, (Germany), Milano, (Italy), Lugano, (Switzerland). The Group for International Design Education (GIDE) is a unique network of international art, design and university institutions who have, since 2003, collaborated annually in an EU city delivering shared project themes which integrate flexibly into the curricula. GIDE exists to enrich students’ intercultural experiences through annual collaborative interdisciplinary workshops, symposia, exhibitions, publications and knowledge exchange.
2011 I Magdeburg Exhibition :: behind it - Interaction Design
2013 I Ljubljana Exhibition
2015 I Milan Exhibition
2017 I Magdeburg Exhibition
(every two years - workshop week)

Group for International Design Education

China Academy of Art, Hangzhou // Lecturer


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Chinesisch-Deutsche Kunstakademie (CDK)
// Project Interaction Design (MA)
// Information Design (MA)
(2008-2009-2010)


CDK // Chinesisch-Deutsche Kunstakademie

Leeds College of Art, UK // Lecturer Workshop


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Processing: Analogue / Digital Material Surfaces (imprecise with precise tools): A collaborative student-staff workshop with international guests. The aim of the ‘Processing’ workshop was to create a dynamic collaborative learning event where students, lecturers, tutor-technicians and international guests could experiment and share knowledge. We wanted to develop participants’ understanding of experimentation, collaboration and new technology as vehicles for innovation in art and design. The idea was to facilitate greater understanding of the potential of working together across different disciplines through digital and analogue, 3D machine technologies and generative design with a range of materials. // Dipl. Des. Robert Laux und Prof. Steffi Hußlein und Reseacher Dan Robinson
( 1 week - 2012)

Workshop Processing Analogue Digital Surface

Transcross - Prototyping Lab // Interdisciplinary Workshops


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Master Interaction Design und Master Engineering Design

2010 I Licht ins Dunkle bringen
2011 I flash up
2012 I musical instruments
2013 I Smart Home Gadget
2013 I Robots
2014 I Social Media

2015 I Chrismas Cookie Race I Rapid Prototyping Kekse
Koordination und Leitung
zusammen mit Prof. Christine Goutrié, Prof. Dominik Schumacher, Prof. Jens Wunderlich, Prof. Hagen Kluge, Prototypenleiter Jörg Schröder, Constanze Langer
(every years - workshop week)

Product Design Workshops


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1991 // Augenblicke - Brillengestaltung
1992 // Hofgestaltung - Sitz und Liegeplätze
(two times - workshop week)

hawk // Hochschule Hildesheim